Forschung für Marken- und Kommunikationserfolg
Publikationen
Zur Weiterentwicklung der Forschungsinstrumente und Methoden gehört es zu unserem Selbstverständnis, Neuerungen und innovative Konzepte einer breiteren wissenschaftlichen Öffentlichkeit vorzustellen. Nur durch die fortlaufende Entwicklung und Reflexion neuer Forschungsansätze im wissenschaftlichen Kontext können wir sicherstellen, Ihnen die bestmöglichen Lösungsansätze zu bieten.
Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der von Dima Marktforschung veröffentlichten Artikel in Fachzeitschriften und Fachbüchern.
'Dürfen B2B-Marken emotional sein?'
| Markenforschung im B2B-Bereich wird klassischerweise dominiert von der
Messung wahrgenommener Produkteigenschaften, die in der Marketing-Kommunikation
explizit ausgelobt werden. Die Erkenntnisse der Neurophysiologie aus den letzten
Jahren belegen jedoch, dass Markenkommunikation zumeist unbewusst wirkt und sich
Markenimages als Ergebnis positiver und negativer Assoziationen im Gehirn formen.
Dies führt zu einem neuen Verständnis des Markenbegriffs und der Erforschung von
Markenimages. In einem neuen Forschungsansatz, der implizite Markenassoziationen,
die durch die traditionellen Messmethoden verborgen bleiben, sichtbar und messbar
macht, begegnen wir diesen neuen Erkenntnissen und stellen ihnen ein adäquates
Instrumentarium gegenüber.
planung&analyse, 06/2009 | ![]() |
'Wenn qualitative Zielgruppenanalyse gelingen soll:'
| Im Business-to-Business-Bereich erfolgt eine Neu-Produktentwicklung oder
Produktmodifikation oftmals ohne eine genaue Kenntnis der anvisierten
Zielgruppe. Wird die Marktforschung erst zum Testen des bereits entwickelten
Konzeptes oder Produktes eingesetzt, birgt dies viele Fehlerquellen, die die
Validität der Ergebnisse beeinträchtigen. Stellt sich erst im Laufe der
Durchführung der Untersuchung heraus, dass die Zielgruppen-Definition zu ungenau
erfolgte oder dass die Bedürfnisse der Zielgruppe innerhalb des Konzeptes nicht
berücksichtigt wurden, können die Studienergebnisse nicht sinnvoll genutzt werden.
planung&analyse, 04/2004 | ![]() |


